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mFUND – Konferenz 2022

13. und 14. September 2022

WECC - Westhafen Event & Convention Center, Berlin

Mit: 4. BMDV Startup Pitch am 13. September 2022

Konferenzprogramm:
Fachforen & Workshops

Thematischer Überblick über die Fachforen und Workshops der Konferenz

Übersicht als PDF-Datei

mFUND Fachforen
Die Fachforen auf der mFUND-Konferenz sind 90 Minuten lang und bestehen in der Regel aus jeweils drei Impulsvorträgen und einer abschließenden offenen Diskussionsrunde. Hier finden Sie Informationen zu allen Inhalten, die in den Fachforen diskutiert werden.

mFUND Workshops
Die mFUND Workshops bieten einen hemdsärmeligen Zugang zu unterschiedlichen Themen, die alle im direkten Zusammenhang mit der Arbeit in den durch das BMDV geförderten Projekten stehen. Weil die Anzahl der Teilnehmenden begrenzt ist, wird um Voranmeldung gebeten.

 

Dienstag, 13. September 2022

Fachforen

1. Automatisiert und autonom unterwegs

Automatisierung in der Mobilität verspricht für alle Verkehrsträger optimierte Prozesse,
höhere Sicherheit und niedrigere Kosten. Die Anwendungen, die Fahrzeuge heute
dabei übernehmen können, werden immer komplexer. Wesentlicher Baustein für die
Entwicklung neuer Technologien und Mobilitätslösungen sind Austausch und
Vernetzung qualitativ hochwertiger Daten, sowohl fahrzeug- als auch infrastrukturseitig.
Auch grundlegende Fragen der Kartierung und damit verbunden der
Verkehrssicherheit stehen im Zentrum der Forschung. In diesem Fachforum
präsentieren mFUND-Projekte unterschiedliche anwendungsorientierte
Forschungsansätze der Automatisierung auf unterschiedlichen Verkehrsträgern.

2. Smart Country - Datengetriebene Lösungen für den ländlichen Raum

Während die Popularität ländlicher Lebensräume vielerorts steigt, wächst auch die
Bedeutung neuer Mobilitätslösungen mit Blick für die besonderen Bedarfe vor Ort. Wie
können Angebote nachhaltig und bedarfsgerecht entworfen und umgesetzt werden, um
eine sinnvolle Alternative zum Individualverkehr darzustellen? Welche
Voraussetzungen bestehen für eine bessere Datennutzung, um die Digitalisierung von
Transportprozessen im Kombinierten Verkehr weiterzuentwickeln? Welche Rolle spielt
die Vernetzung von Daten im Verkehrsmanagement, vor allem in touristisch attraktiven
Regionen?

3. Datenträger Drohne - Vom Störenfried zum Hoffnungsträger

Zivile unbemannte Luftfahrtsysteme („Unmanned Aircraft Systems“, UAS) eröffnen eine
Vielzahl neuer Anwendungsperspektiven. Ihre Entwicklung ist eng verknüpft mit dem
Fortschritt digitaler Technologien und längst keine Vision mehr. Das Fachforum befasst
sich mit der Beforschung und Entwicklung dieser Anwendungsperspektiven für UAS
und ihren Voraussetzungen. Wie kann Integration in bestehende Luftraumstrukturen
gelingen und vorangetrieben werden? Wie gelingt die Inbetriebnahme von U-Spaces?
Welche technischen, rechtlichen und organisatorischen Herausforderungen müssen
adressiert werden und wie könnten Lösungsansätze aussehen?

4. Fahrplan in die Zukunft – Daten für den ÖPNV

Transparenter, flexibler und pünktlicher – die Anforderungen an das Angebot des
ÖPNV zur Adressierung der künftigen Mobilitätsbedarfe sind groß. Fahrgäste erwarten
Planungssicherheit und die Anbindung an weitere Verkehrsträger für intermodale
Mobilität – wie können sinnvolle App-Funktionen aussehen und welche
datentechnischen Potenziale könnten genutzt werden für ein einfaches Ticketing, das
die Grenzen von Verkehrs- und Tarifverbünden überschreitet? Welche Rolle spielen
Erhebungen von Fahrgastaufkommen in Echtzeit und Prognosen mittels KI-gestützter
Modelle als Grundlage für erfolgreiche ÖPNV-Dienstleistungen?

5. Von der Barrierefreiheit zur mobilen Teilhabe

Alle mitdenken, niemanden ausschließen - um Mobilitätsangebote inklusiv zu
gestalten, reicht nicht nur der Blick auf Verkehrsanlagen und -zugänge, sondern muss
sich insbesondere auch auf innovative Lösungen für Verkehrsinformationssysteme
richten. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Datenzugang sowie Erfassung und
Verarbeitung der richtigen Informationen: Welche Daten sind für eine barrierefreie
Mobilität relevant, welche bereits vorhanden, welche müssen noch erhoben werden,
welche Mittel bieten sich dazu an, und wie können praktische Lösungen für die
individuelle Nutzung aussehen?

 

Workshops

1. Wissenschaftskommunikation – Komplexe Inhalte anschaulich vermitteln

Wissen Sie, wie Sie mit Ihrer mFUND-Idee alle Akteure überzeugen, die Sie für Ihren
Erfolg brauchen? Hierzu können Fachpublikum, potenzielle Kundinnen und Kunden
oder auch spannende Investorinnen und Investoren zählen. Komplexe,
wissenschaftliche Inhalte verständlich und dem Adressatenkreis angemessen auf den
Punkt zu bringen, ist eine Kernherausforderung für einen nachhaltigen Wissenstransfer
aus der Forschung in die Praxis. In diesem Workshop lernen Sie von erfahrenen
Trainerinnen und Trainern, wie Sie Ihre Kommunikation gegenüber unterschiedlichen
Zielgruppen in Textform, Grafik oder Tonaufnahme effizient und wirkungsvoll gestalten.
Sie finden heraus, worauf Sie bei der Wissenschaftskommunikation achten sollten,
welche praktischen Tricks es gibt und wie Sie durch eine anschauliche Kommunikation
mehr Menschen erreichen.

2. Wirtschaftliche Verwertung: Wie mache ich mehr aus meinem mFUND-Projekt? (Teil 1 & 2)

Ob für die Schiene, die Straße, die Schiff- oder Luftfahrt– im mFUND werden seit 2016
datengetriebene Innovationen für die Mobilität der Zukunft entwickelt. Doch wie
entsteht aus einem mFUND-Projekt ein marktfähiges Produkt, das Unternehmen sowie
Bürgerinnen und Bürgern einen konkreten Mehrwert bringt? Wie finden Sie für Ihr
Produkt am Ende die richtige Nutzerin oder den richtigen Nutzer? Und welche
Möglichkeiten gibt es, dem Anwendungspotenzial Ihrer mFUND-Ergebnisse zu mehr
Aufmerksamkeit zu verhelfen? Unabhängig davon, ob Sie noch ganz am Anfang Ihres
mFUND-Projekts stehen, oder sich Ihr Projekt schon dem Laufzeitende nähert, lernen
Sie in diesem Workshop, wie Sie und Ihr Projektkonsortium eine erfolgreiche
wirtschaftliche Verwertung der Projektergebnisse angehen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie
Ihre Marktchancen analysieren, Strategien entwickeln und die nächsten Schritte hin
zum wirtschaftlichen Erfolg planen.

3. Willkommen, Mobilithek – Einführung in die neue Datenplattform des BMDV

Seit dem 1. Juli 2022 bietet das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV)
einen neuen Zugang zu Mobilitätsdaten an: die Mobilithek. Die Mobilithek ist eine
zentrale, einheitliche und benutzerfreundliche Plattform zum Austausch digitaler
Informationen. Nach einer Spezifikations- und Entwicklungsphase steht die Mobilithek
jetzt in einer ersten Betriebsstufe allen Datenakteuren im Mobilitätssektor in
Deutschland zur Verfügung – Mobilitätsanbietern oder Mobilität vermittelnden
Unternehmen, Infrastrukturbetreibern und Behörden sowie Informationsanbietern.
Dabei übernimmt die Mobilithek auch die Rolle als Nationaler Zugangspunkt für
Mobilitätsdaten und setzt damit Anforderungen aus den Delegierten Verordnungen zur
europäischen Richtlinie für Intelligente Verkehrssysteme (IVS), sowie des novellierten
Personenbeförderungsgesetzes zur verpflichtenden Bereitstellung von Daten um. Ab
2023 werden dann die Bestandsplattformen des BMDV, also der
Mobilitätsdatenmarktplatz (MDM) sowie die mCLOUD, schrittweise von der Mobilithek
abgelöst. Die Bestandsnutzerinnen und -nutzer dieser Plattformen werden
selbstverständlich bei der Migration aktiv unterstützt. In späteren Betriebsstufen
werden schließlich weitere Technologien in die Mobilithek integriert, unter anderem
Konzepte des International Data Space (IDS). Hiermit wird die Mobilithek auch an den
Mobility Data Space angebunden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein
spannender Workshop, der in die Nutzung der Mobilithek einführt, Use Cases aus dem
mFUND präsentiert und den Anwesenden in einer Q-&-A-Session Raum für aktives
Feedback gibt.

 

Paneldiskussion

Mit Extremwetter rechnen – Wie Mobilitätssysteme resilienter werden können
Extremwetterereignisse und ihre zunehmende Häufung und Heftigkeit sind direkte,
auch in Deutschland spürbare Effekte des vom Menschen verursachten Klimawandels.
Dieses Panel betrachtet die kommenden Herausforderungen im Umgang mit
Extremwetterereignissen aus unterschiedlichen Perspektiven. Mit welchen Formen des
Extremwetters werden wir künftig rechnen müssen? Wie können Menschen heute und
morgen geschützt werden? Wie können Bund, Länder und Kommunen für mehr
Resilienz sorgen, sowohl im Bereich Infrastruktur als auch im Bereich
Katastrophenschutz? Welche Rolle spielt die Nutzung und Bereitstellung von
Datensätzen und digitalen Innovationen?

 

Mittwoch, 14. September 2022

Fachforen

6. Dateninnovationen für eine klima- und umweltfreundliche Mobilität

Die Planung nachhaltiger Mobilität steht und fällt mit der Verfügbarkeit und
Nutzbarmachung qualitativ hochwertiger Daten. Nur mithilfe einer soliden Datenbasis
können zuverlässige Szenarien für eine möglichst umweltfreundliche, multimodale
Mobilität entwickelt und realisiert werden. Das Fachforum zeigt, wie datengetriebene
Lösungen verkehrsträgerübergreifend die Planung nachhaltiger Mobilität ermöglichen.
Die effektive Reduktion von Individualverkehr steht dabei genauso im Zentrum wie die
Entwicklung eines Freizeitverkehrs, der Umwelt und Natur schont.

7. Strukturwandel - Von der Kohleregion zur Smart Region

Die deutschen Braunkohlereviere stehen im Zuge der Abkehr von fossilen Brennstoffen
vor einem gewaltigen Umbruch. Überregionale digitale Vernetzung kann hier auch
künftig für einen hohen Lebensstandard und eine hohe wirtschaftliche Attraktivität
dieser Regionen sorgen. Das Fachforum präsentiert Projekte, die langfristig für
Wirtschaftswachstum und Beschäftigung stehen und Fragen beantworten, die auch
über diese Regionen große Bedeutung haben: Wie kann die Anbindung mittels ÖPNV
an Ballungszentren auf möglichst klimafreundliche Art und Weise gelingen? Welchen
Mehrwehrt bietet das Erstellen digitaler Zwillinge für den Erhalt bestehender
Infrastrukturbauwerke?

8. Smart City – Dateninnovationen für einen lebenswerten urbanen Raum

Um urbane Räume in Smart Cities zu wandeln und dabei die Bedürfnisse der
Menschen im Blick zu behalten, braucht es datenbasierte Innovationen und
Technologien. Die Vernetzung von Infrastruktur und Verkehrsteilnehmenden sowie die
sensorische Erkennung, Datenweitergabe und -nutzung stehen dabei im Zentrum der
Betrachtungen. Wie kann eine effiziente Verkehrslenkung aussehen, die für weniger
Stand- und Wartezeiten und damit für weniger Emissionen sorgt? Welche Rolle spielen
verschiedene Fahrzeugtypen in künftigen Planungs-Szenarien für den innerstädtischen
Raum? Wie können Sensoren und Computer Vision zur Sicherheit von vulnerablen
Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern beitragen?

9. Neue Technologien für mehr Verkehrssicherheit

Mit der zunehmenden Verfügbarkeit neuer Transportmittel und neuer Mobilitätsdienste
für die letzte Meile, etwa durch die steigende Anzahl von Elektrokleinstfahrzeugen,
verändert sich das Mobilitätsverhalten im Straßenbild. Wie können vulnerable Gruppen
im Straßenverkehr unter diesen Bedingungen besser geschützt und gleichzeitig das
volle Potenzial umweltfreundlicher Mobilitätslösungen für die letzte Meile ausgeschöpft
werden? Welchen Beitrag können intelligente Fahrassistenz-Systeme und
datenbasierte Entwicklungen auf dem Weg zu mehr Verkehrssicherheit leisten?

10. Wasserstraßen - Neue Wertschätzung für einen alten Transportweg

Für eine zukunftsorientierte Mobilität und Wirtschaft sind unsere Wasserstraßen
unverzichtbar – und das heute mehr denn je. Das Fachforum befasst sich mit der
Frage, wie langfristig mehr Verkehr auf die umweltfreundliche Wasserstraße verlagert
und unsere Logistikketten nachhaltiger gemacht werden können. Wie können maritime
Transportketten einen Beitrag zur dauerhaften Reduzierung von Umweltbelastung wie
Treibhausgase und Luftschadstoffe leisten? Wie lassen sich die am Transport
beteiligten Parteien vom Versender, Verlader, Hafen bis zum Binnenschiff möglichst
effektiv miteinander verzahnen, damit sich unser Bild der Mobilität von Morgen auf dem
Wasser umsetzen lässt?

 

Workshops

3. Willkommen, Mobilithek – Einführung in die neue Datenplattform des BMDV

Seit dem 1. Juli 2022 bietet das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV)
einen neuen Zugang zu Mobilitätsdaten an: die Mobilithek. Die Mobilithek ist eine
zentrale, einheitliche und benutzerfreundliche Plattform zum Austausch digitaler
Informationen. Nach einer Spezifikations- und Entwicklungsphase steht die Mobilithek
jetzt in einer ersten Betriebsstufe allen Datenakteuren im Mobilitätssektor in
Deutschland zur Verfügung – Mobilitätsanbietern oder Mobilität vermittelnden
Unternehmen, Infrastrukturbetreibern und Behörden sowie Informationsanbietern.
Dabei übernimmt die Mobilithek auch die Rolle als Nationaler Zugangspunkt für
Mobilitätsdaten und setzt damit Anforderungen aus den Delegierten Verordnungen zur
europäischen Richtlinie für Intelligente Verkehrssysteme (IVS), sowie des novellierten
Personenbeförderungsgesetzes zur verpflichtenden Bereitstellung von Daten um. Ab
2023 werden dann die Bestandsplattformen des BMDV, also der
Mobilitätsdatenmarktplatz (MDM) sowie die mCLOUD, schrittweise von der Mobilithek
abgelöst. Die Bestandsnutzerinnen und -nutzer dieser Plattformen werden
selbstverständlich bei der Migration aktiv unterstützt. In späteren Betriebsstufen
werden schließlich weitere Technologien in die Mobilithek integriert, unter anderem Konzepte des International Data Space (IDS). Hiermit wird die Mobilithek auch an den
Mobility Data Space angebunden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein
spannender Workshop, der in die Nutzung der Mobilithek einführt, Use Cases aus dem
mFUND präsentiert und den Anwesenden in einer Q-&-A-Session Raum für aktives
Feedback gibt.

4. Die gute Zusammenarbeit mit der Kommune als Voraussetzung für ein erfolgreiches Projekt

Für viele mFUND-Projekte ist eine gute Zusammenarbeit mit Städten und Kommunen
essentiell. Denn viele ihrer Entwicklungen sind anwendungsorientiert und für die Praxis
vor Ort konzipiert. Deshalb sind die fraglichen mFUND-Projekte auf die Unterstützung
der Kommunen angewiesen – sei es bei der Bereitstellung von Verkehrs- und
Infrastrukturdaten, für den Praxistest entwickelter Produkte und Prototypen oder bei
der fachlichen Zusammenarbeit. Doch wie holen Antragsteller die Kommunen mit an
Bord? Dafür sollten – idealerweise bereits im Vorfeld der Antragstellung –
grundlegende Fragen geklärt werden. Kennen Sie die finanzielle und personelle
Ausstattung der fraglichen Kommune und schätzen Ihre Leistungsfähigkeit richtig ein?
Brauchen Sie vielleicht zusätzliche Unterstützung durch ähnlich gelagerte mFUND-
Projekte? Haben Sie nicht nur die Leitungsebene, sondern auch die zuständigen
Fachreferate der Kommune rechtzeitig in ihre Kommunikation eingebunden und für Ihr
mFUND-Vorhaben begeistert? Haben die kommunalen Akteure im Idealfall die
Möglichkeit, sich in Ihre Forschung oder Produktentwicklung einzubringen? In diesem
Workshop stellen sich mFUND-Projekte mit kommunaler Beteiligung vor und berichten
aus der Praxis, wie eine Zusammenarbeit mit der Kommune gelingen kann. Dabei
entwickeln wir gemeinsam mit den Teilnehmenden Strategien dafür, wie Kommunen in
die eigenen Projekte besser einbezogen werden können, welche Rahmenbedingungen
es zu beachten gibt und wie sich die Projektpartnerinnen und Projektpartner
untereinander besser unterstützen können.

4. Perfect Pitch – Wie stelle ich mein mFUND-Projekt überzeugend vor?

Ob bei einem persönlichen Gespräch am Messestand, beim Netzwerken in größerer
Gruppe oder bei der Vorstellung Ihres mFUND-Projektes im Rahmen einer Keynote –
können Sie Ihr Projekt schnell, verständlich und wiedererkennbar präsentieren? Klar
ist: Nur wenn Sie in der Lage sind, Ihre Ideen anderen effektiv und eindrucksvoll zu
vermitteln, werden Sie Interessierte auf Dauer überzeugen. Wichtig ist dabei neben
Ihrer Botschaft auch die Art, wie Sie diese kommunizieren. In diesem Workshop lernen
Sie, wie Sie sich und Ihr Projekt am besten vorstellen, um bei anderen im Gedächtnis
zu bleiben. Gemeinsam wollen wir in diesem Workshop erarbeiten, wie Sie Ihr
mFUND-Projekt am besten zur Geltung bringen. Unter professioneller Anleitung werden Sie wichtige Techniken und Tricks für einen erfolgreichen Projekt-Pitch
kennenlernen.

pfeil-hoch

mFUND – Konferenz 2022
13. und 14. September 2022
WECC - Westhafen Event & Convention Center, Berlin